
Eigentlich begann die Erfolgsgeschichte von Wendrsonn mit einem Gespräch zwischen zwei Freunden. Wolle Kriwanek, der Godfather des schwäbischen Rock’n Roll, meinte nur wenige Tage vor seinem viel zu frühen Tod: „ Markus, warum schreibst du eigentlich nicht mal einen Song in Deutsch?“ Danach dauerte es länger als ein Jahr bis sich Markus Stricker an das Vermächtnis heran wagte. Dann ging alles rasend schnell. Akkorde, Noten, Texte klopften regelrecht an und wollten irgendwie raus. Ein Song nach dem anderen entstand und alle Texte in Schwäbisch. Die Idee für den Bandnamen kam dann bei einer Winterwanderung. Es war saukalt und eine bleiche Wintersonne spiegelte sich in den gefrorenen Pfützen. Wintersonne – schwäbisch „Wendrsonn“ sollte es sein, ein Name der zur Region und den Menschen und natürlich zum Dialekt und zur Musik passt. Eigentlich war Wendrsonn nur als Projekt gedacht. Aber innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich die Band zu der anspruchsvollen und kreativen Mundartmusik. „Mir können fei auch Hochdeutsch. Wellad aber net!“
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Proklamieren Wendrsonn bei ihren Auftritten quer durchs Ländle und garantieren immer für Stimmung und Gänsehaut. Musikalisch zelebrieren sie eine abwechslungsreiche Mischung aus erdiger Sinnlichkeit, poetischer Melancholie und virtuosem Können. Dabei sind die alten Volkslieder - von Wendrsonn teilweise neu interpretiert - wahre Köstlichkeiten, sozusagen „s’Gsälz uff em Butterbrot“. Egal ob als Trio, zu Viert oder als Band: Die Gruppe fasziniert ihr Publikum in ganz Schwaben. Unaufhaltsam wächst die Fangemeinde und die CD’s gehen weg wie Freibier. Wendrsonn ist ein Stück Heimat – auch offiziell, denn seit 2007 ist der Titel „da ben i dahoim“ die Hymne aller sieben Baden-Württembergischen Naturparks.
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Mit professioneller Musikalität, einer sympathischen und mitreißenden Bühnenshow, erfrischendem Wechsel zwischen gefühlvollem Tiefgang und grandiosem Unsinn garantiert Wendrsonn faszinierende, kurzweilige Konzerterlebnisse. Bereits seit mehreren Jahren begleitet die Band Veranstaltungen der Alpirsbacher Klosterbräu. Poetisch, frech, verträumt und virtuos ergänzen sie dabei immer das Bier mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald.
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